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KrisenKlug
Kommunale Demo anfragen 
Krisenvorsorge · für Kommunen und Landkreise

Den Ernstfall einmal in Ruhe geübt haben – bevor er echt wird.

Wir entwickeln KrisenKlug als Vorsorge-App mit interaktiven Geschichten zu Krisenlagen. Menschen sollen darin Entscheidungen treffen und passende Vorrats-, Einkaufs- und Vorsorgelisten ergänzen. Eine lokale Variante mit freigegebenen kommunalen Informationen ist geplant.

Kommunale Demo anfragen  So funktioniert KrisenKlug →
Familie bei einem Stromausfall im Treppenhaus, ruhig mit Kerze und Taschenlampe
Für unterschiedliche Haushalte
Geplante Geschichten für verschiedene Lebenssituationen.
Offline vorbereitet
Offline-Nutzung ist für vorbereitete Bereiche vorgesehen.
Persönliche Vorsorgedaten
Lokale Speicherung ist vorgesehen, ohne Einblick der Kommune.

KrisenKlug für Kommunen in unter zwei Minuten

13. und 14. Oktober · SCCON 2026

Gespräch über kommunale Krisenvorsorge

Wir besuchen die Smart Country Convention in Berlin. Sie möchten KrisenKlug kennenlernen oder über einen möglichen Einsatz in Ihrer Kommune sprechen? Wir freuen uns über ein kurzes Gespräch auf der Messe.

Gespräch zur SCCON anfragen →
Die klare Rolle

Kommunen informieren. Warnsysteme warnen. KrisenKlug soll beim Vorbereiten helfen.

Kommunen, Feuerwehren und das BBK stellen wichtige Informationen zur Verfügung. Warn-Apps wie NINA übermitteln im Ereignisfall amtliche Warnungen. KrisenKlug soll diese Angebote vor der Krise ergänzen: In interaktiven Geschichten sollen Menschen Krisenlagen durchspielen und dabei ihre persönliche Vorsorge vorbereiten.

Offizielle Stellen informieren

Ratgeber, Checklisten und lokale Hinweise vermitteln, was für die Vorsorge wichtig ist.

Amtliche Kanäle warnen

NINA, Cell Broadcast, Sirenen, Radio und kommunale Warnwege bleiben im Ereignisfall maßgeblich.

KrisenKlug soll vorbereiten

Geplant ist ein Weg von Empfehlungen zu persönlichen Entscheidungen, Listen und Ausdrucken für den Haushalt.

Pflichthinweis: KrisenKlug ist keine Warn-App, kein amtlicher Warnkanal und kein Ersatz für Anweisungen der zuständigen Stellen.

Sie sind Bürgerin oder Bürger?

Diese Seite richtet sich an Kommunen. Private Haushalte können sich für den Pilot auf die Interessenliste setzen lassen. Start voraussichtlich ab Ende November 2026.

Zur Interessenliste für Haushalte – mit kurzem Video →
Ältere Frau prüft im Dunkeln mit einer Taschenlampe
Die Lücke

Kommunen informieren bereits — und das ist wichtig.

Viele Kommunen, Feuerwehren und Landkreise stellen Ratgeber bereit, erklären Vorsorge bei Veranstaltungen und veröffentlichen lokale Hinweise. Diese Arbeit schafft die notwendige Grundlage. Im Alltag bleibt das Thema für viele Menschen trotzdem abstrakt.

Information bleibt leicht abstrakt

Eine Liste sagt, was vorhanden sein sollte. Sie zeigt aber noch nicht, was ein längerer Stromausfall, eine Evakuierung oder eine Hitzewelle für den eigenen Haushalt tatsächlich bedeutet.

Zuhause fehlt der Anlass zum Anfangen

Vorräte, Kontakte, Medikamente und Dokumente wirken selten gleichzeitig dringend. Deshalb wird die Vorbereitung verschoben, obwohl das Wissen grundsätzlich vorhanden ist.

„Nicht statt der Warn- und Informationsangebote — sondern als Verbindung zwischen Empfehlung und Handeln.“

Der Kernmechanismus

Aus der interaktiven Geschichte soll persönliche Vorbereitung werden.

In den geplanten Krisengeschichten sollen Menschen verschiedene Situationen in ruhigen Entscheidungsschritten durchspielen. Wenn ein Vorrat, ein Kontakt oder ein Dokument wichtig wird, sollen sie ihre persönliche Vorsorgeliste ergänzen können.

Beispielgeschichte …
Möglicher Vorsorgeschritt …
Der Strom fällt länger aus.
Vorräte, Lichtquellen und wichtige Geräte werden geprüft.
Eine Evakuierung wird notwendig.
Kontakte, Treffpunkt und wichtige Unterlagen werden vorbereitet.
Eine Hitzewelle belastet den Alltag.
Medikamente, Unterstützung und Nachbarschaftskontakte werden bedacht.
Die Wasserversorgung ist unterbrochen.
Der tatsächliche Trinkwasservorrat wird sichtbar und kann ergänzt werden.

Das Ziel: nicht nur wissen, was zu tun wäre — sondern wichtige Vorsorgeschritte rechtzeitig angehen.

So funktioniert es

In drei Schritten zu einer persönlichen Vorsorge.

1

Lebenssituation und Szenario wählen

Familie, alleinlebend, Paar, alleinerziehend oder mit besonderem Unterstützungsbedarf: Die geplanten Übungen sollen sich am eigenen Haushalt und an der ausgewählten Krisenlage orientieren.

2

Entscheidungen in Ruhe durchspielen

Die geplanten Geschichten führen durch unterschiedliche Krisenlagen, etwa Strom- oder Wasserausfall. Sie bleiben als fiktive Vorsorgeübung erkennbar und ersetzen keine amtlichen Hinweise.

3

Eigene Vorbereitung vervollständigen

Fehlende Vorräte, wichtige Kontakte, Medikamente, Hilfsmittel und Dokumente sollen sich für den eigenen Haushalt festhalten und bei Bedarf ausdrucken lassen.

Die geplanten Übungen sind für die Zeit vor einer Krise gedacht. Im akuten Ereignisfall gelten immer die amtlichen Warnungen und Anweisungen.

Für Haushalte vorgesehen

Ein Werkzeug für den ganzen Haushalt.

Interaktive Krisengeschichten

Geplant sind Entscheidungssituationen zu Stromausfall, Hochwasser, Hitze, Evakuierung, Sturm und Versorgungsausfällen.

Vorräte und Einkaufsliste

Vorgesehen ist, Vorräte zu prüfen, Lücken zu erkennen und fehlende Dinge in einer Einkaufsliste festzuhalten.

Gesundheit und Unterstützung

Eine persönliche Übersicht für Medikamente, Hilfsmittel, Pflegebedarf und wichtige Besonderheiten ist geplant.

Kontakte und Anlaufstellen

Private Kontakte und Treffpunkte planen; für lokale Varianten sind kommunal bestätigte Anlaufstellen vorgesehen.

Notfallmappe und Ausdrucke

Wichtige Informationen sollen sich für den Ausdruck und die Nutzung ohne laufende App zusammenstellen lassen.

Ein zusammenhängender Vorsorgeweg — statt vieler einzelner Listen.

Module im Detail ansehen →
Der kommunale Nutzen

Ein kommunales Angebot, das vorhandene Vorsorgearbeit ergänzt.

KrisenKlug entsteht als Werkzeug für die private Vorsorge. In einer geplanten lokalen Variante soll die Kommune Absenderin ihrer freigegebenen Informationen bleiben; die App soll Bürgerinnen und Bürger durch einen persönlichen Vorsorgeweg begleiten.

Im Erscheinungsbild Ihrer Kommune

Für eine lokale Variante sind kommunaler Name, Wappen, Akzentfarbe und Begrüßung als mögliche Bestandteile vorgesehen.

Mit geplanten lokalen Informationen

Kommunal bestätigte Anlaufstellen, etwa Notfall-Leuchttürme, und weitere örtliche Angaben sollen nur mit Quelle, Stand und Freigabe der zuständigen Kommune eingebunden werden.

Für unterschiedliche Lebenssituationen

Die Entwicklung berücksichtigt Familien, ältere Alleinlebende, Alleinerziehende, Paare, Jugendliche und Menschen mit Unterstützungsbedarf.

Ohne Einblick in private Vorsorgedaten

Die geplante kommunale Variante ist ohne Einblick in individuelle Vorräte, Medikamente, Kontakte oder Dokumente angelegt.

Als begleiteter Pilot

Für eine Erprobung würden Umfang und lokale Inhalte gemeinsam abgegrenzt. Eine Veröffentlichung käme erst nach kommunaler Freigabe infrage.

Mehr für Kommunen 
Datenschutz & Offline-Nutzung

Persönliche Vorsorge gehört den Menschen — nicht einer Plattform.

KrisenKlug ist für eine lokale Speicherung persönlicher Vorsorgedaten auf dem verwendeten Gerät angelegt. Ein persönliches Bürgerkonto ist für die Vorsorgefunktionen nicht vorgesehen. Nach Bereitstellung sollen vorbereitete Bereiche auch ohne laufende Internetverbindung nutzbar sein.

Persönliche Vorsorgedaten lokal auf dem Gerät
Kein kommunaler Zugriff auf individuelle Haushaltsdaten
Keine Nutzung als Überwachungs- oder Auswertungswerkzeug
Lokale Angaben nur mit kommunaler Freigabe, Quelle und Stand
Datenschutz im Detail →
Pilotbetrieb

KrisenKlug wird für eine Erprobung vorbereitet.

Wir suchen Kommunen für eine mögliche, klar abgegrenzte Erprobung. Auf Anfrage zeigen wir den aktuellen Entwicklungsstand und besprechen denkbare lokale Anpassungen und den vorgesehenen Ablauf. Danach kann Ihre Kommune in Ruhe prüfen, ob ein Pilot grundsätzlich infrage kommt.

01

Kommunale Demo

02

Ziele und lokale Inhalte abgrenzen

03

Pilotvariante vorbereiten und freigeben

04

Mit ausgewählten Haushalten erproben und auswerten

Kommunale Demo anfragen  Unverbindliche Anfrage · keine Veröffentlichung ohne kommunale Freigabe
Häufige Fragen

Häufige Fragen

Ist KrisenKlug eine Warn-App?
Nein. KrisenKlug dient der Vorbereitung vor einer Krise. Für aktuelle Warnungen und Anweisungen bleiben amtliche Warnkanäle wie NINA, Cell Broadcast, Sirenen, Radio sowie die Angebote der Kommune oder des Landkreises maßgeblich.
Welche Daten sieht die Kommune?
Die geplante kommunale Variante soll keine persönlichen Vorsorgedaten zeigen. Vorräte, Medikamente, Kontakte und Dokumente sind für die lokale Speicherung beim jeweiligen Haushalt vorgesehen.
Funktioniert KrisenKlug ohne Internet?
Für die bereitgestellte App ist vorgesehen, vorbereitete Bereiche nach dem ersten Laden auch offline nutzbar zu machen. Aktuelle amtliche Warnungen gehören nicht zu KrisenKlug.
Was muss eine Kommune für eine lokale Variante bereitstellen?
Für eine geplante lokale Variante wären je nach Umfang insbesondere Logo oder Wappen, gewünschte Akzentfarbe, freigegebene örtliche Hinweise, bestätigte Anlaufstellen sowie eine zuständige Person für Prüfung und Freigabe zu klären.
Für wen ist KrisenKlug gedacht?
Für Bürgerinnen und Bürger in unterschiedlichen Lebenssituationen — unter anderem Familien, ältere Alleinlebende, Alleinerziehende, Paare, Jugendliche und Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf.
Ersetzt KrisenKlug bestehende Ratgeber oder Vorsorgeangebote?
Nein. KrisenKlug soll bestehende Angebote ergänzen und ausgewählte Empfehlungen in einen geführten, persönlichen Vorsorgeweg übersetzen.
Ist KrisenKlug bereits regulär verfügbar?
Noch nicht. KrisenKlug wird weiterentwickelt und für eine Erprobung vorbereitet. Ein Starttermin und die Zahl teilnehmender Haushalte stehen nicht fest. Auf Anfrage zeigen wir den aktuellen Entwicklungsstand und besprechen, was für eine kommunale Variante noch nötig wäre.
Wer steht hinter KrisenKlug?
Die CBData Solutions GmbH i. Gr. aus Wunstorf, gegründet 2026 von Cornelia Bauer (über 40 Jahre IT und Bildung) und Hans Jürgen Vogl (hat das Europa-Geschäft des Outdoor-Ausrüsters Coleman aufgebaut und geführt). Für unsere Schwester-App DigitalKlug haben wir im Juni 2026 eine Förderzusage aus dem SOZIOVATION-Fonds der Region Hannover erhalten. Mehr auf cbdata-solutions.de/#ueber-uns.
Wie wird KrisenKlug beschafft?
Das hängt von Leistungsumfang, Auftragswert und den Regeln der jeweiligen Kommune ab. Ein konkretes Angebot müsste für den jeweiligen Bedarf erarbeitet werden; die vergaberechtliche Einordnung liegt bei der zuständigen Stelle der Kommune.
Kommunale Demo

Prüfen Sie KrisenKlug in einer kommunalen Demo.

Sie möchten den aktuellen Entwicklungsstand und eine mögliche lokale Variante kennenlernen? Schreiben Sie uns kurz, für welche Kommune und welchen Bereich Sie anfragen.

Sie sind Bürgerin oder Bürger und interessieren sich für eine spätere Erprobung? Zur Interessenliste für Haushalte →